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Feldsteinkirche Bellin

Für Geschichtsinteressierte lohnt sich ein Besuch in der spätromanischen Feldsteinkirche Bellins, die um 1230 erbaut wurde. Dort können Sie einen steinernen Sarkophag, ein Taufsteinbecken, Schnitzfiguren und Wand- und Deckenmalereien bewundern. Die Kirche mit ihrer hervorragenden Akustik ist zu einem gern besuchten Ort für kulturelle Veranstaltungen mit hervorragenden Künstlern geworden.

Neben terminlich festgelegten Sonntagsgottesdiensten, werden auch die Angebote des Vereins "Haus der Stille Bellin e.V." angeboten. Auch bietet die Kirche vielen Brautpaaren an, sich hier trauen zulassen.

Besonderheiten:

  • Wand- und Gewölbemalereien aus dem 14. und 15. Jh. (im 19. Jh. überarbeitet)
  • Schutzmantelmadonna an der Ostseite des Schiffs, rechts die Darstellung des Heiligen Nikolaus
  • Altaraufsatz aus dem 15. Jh. mit spätgotischen Schnitzfiguren
  • steinernes Taufbecken aus dem 16. Jh. Flüsterkapelle
  • Pestfenster der Steinsarkophag des Grafen Gerd Carl von Sala auf Bellin aus dem 18. Jh. 

 

Ansprechpartner für Besichtigungen der Kirche:

Herrn Rennert
Steinbecker Weg 2 (rechts neben der Kirche)
18292 Bellin

 038458 20468