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Krakow am See

Wissenswertes über Krakow am See

Im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns, umgeben von der zauberhaften Landschaft der Mecklenburgischen Seenplatte, liegt Krakow am See zwischen drei Naturparken, mehreren Natur- und Landschaftsschutzgebieten und mehr als 1000 Seen.

Der Name Krakow ist slawischen Ursprungs. "Kraca" bedeutet Raben- oder Dohlenort.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort am 21. Mai 1298. Das Stadtwappen zeigt einen Stierkopf mit roter heraushängender Zunge, goldener Krone und silbernen Hörnern in einem goldenen Feld. Im Mittelalter war die Stadt Zentrum des Fürstenstums Werle-Güstrow und sogar Tagungsstätte des Landesfürsten von Mecklenburg. In der typischen Ackerbürgerstadt in unmittelbarer Lage am See spielte neben Wollweberei, Handwerk und Gewerbe die Fischerei eine große Rolle. Die umliegenden Wälder waren die Holzlieferanten für den Schiffbau. Die heute bestehenende Stadt hat ihren Kleinstadtcharakter bewahrt und zählt neben 10 Ortsteilen knapp 3800 Einwohner.

Bereits 1860 kam der mecklenburgische Heimatdichter Fritz Reuter in seiner "Urgeschichte von Mecklenburg" zu der Schlussfolgerung, dass sich hier bei Groß Bäbelin, Serrahn und Krakow das Pradies befand, nachdem er Krakow kennengelernt hatte. Bis heute hat das Paradies nichts an seiner Schönheit eingebüßt.

Im Folgenden möchten wir gern auf einige geschichtliche und landschaftliche Besonderheiten aufmerksam machen. Vielleicht kommt Ihnen manches bekannt vor und anderes beeindruckend und einmalig.

Geschichtliches

Burgplatz
Fritz Reuter
Gedenksteine
Feuerwehr
Mühlen

Die mittelalterliche Stadtgeschichte berichtet von einer Fürstenburg, deren Errichtung zwischen 1200 - 1227 vermutet wird. Im Jahr 1358 wurde sie infolge einer kriegerischen Auseinandersetzung zerstört und 1375 als Schloss wieder aufgebaut. Laut Stadtchronik hat diese bis zum großen Stadtbrand im Jahre 1759 gestanden, wurde dann aus Geldmangel nicht wieder aufgebaut. Eine Federzeichnung aus 1690 lässt das Aussehen und den Standort des Schlosses gut erkennen. Das Schloss befand sich auf dem sogenannten Burgplatz und diente überwiegend als Vogteigebäude. Heute befinden sich am Burgplatz ein öffentlicher Parkplatz mit Toilettengebäude und eine Werbetafel. 

Fritz Reuter wurde am 07. November 1810 in Stavenhagen als Sohn des Bürgermeisters geboren. Er war der bedeutendste Heimatdichter in plattdeutscher Sprache. In seinen überwiegend humoristischen Werken zeigt er die Auseinandersetzung zwischen Adel und Bürgertum auf. Seine Werke verbreiteten Heiterkeit, aber auch Nachdenklichkeit. Es gelang ihm die damalige Ausdrucksweise des einfachen Menschen auf dem Lande weiterzugeben. In seinem Werk "Urgeschicht von Mecklenbörg" kommt seine Verbundenheit zu Krakow am See zum Ausdruck. Dort ist zu lesen, dass der Paradiesgarten bei Krakow gelegen habe. Im Scheuneviertel zu Krakow habe er mit Karl Kröugern eine halb verwischte Tafel gefunden, in der von Kain und Abel und noch so manches zu lesen war. Fritz Reuter starb am 12.07.1874 in Eisenach. Seine Geburtsstadt ehrte ihn durch den Zusatz "Reuterstadt" Stavenhagen und durch die Einrichtung eines Heimatmuseums. In Krakow am See wurde zu seinem 100. Geburtstag der "Fritz-Reuter-Stein" der Öffentlichkeit übergeben.

  1. Gedenkstein der Königin Luise vor dem Kurhotel, heute Seehotel, von vor 1945 ist nichts mehr vorhanden.
  2. Gedenkstein des Turnvereins vor der Synagoge für die Gefallenen im 1. Weltkrieg 1914-1918.
  3. Gedenkstein für die Gefallenen 1870/71 auf dem Kirchplatz (1945 entfernt).
  4. Gedenkstein Deutsch - Sowjetische - Freundschaft am Buchenweg (nach der Wende wurde die Platte abgenommen)
  5. Fritz-Reuter-Stein, 1910 auf dem Lehmwerder aufgestellt.
  6. Einstiges Friedrich-Ebert-Denkmal auf dem Schulplatz, es stand von 1926 bis 1938 (im Auftrag der Nationalsozialisten wieder abgebaut).
  7. Gedenkstein am Bahnhof, zu Ehren der im 1. Weltkrieg 1914 bis 1918 gefallenen und vermissten Soldaten.
  8. Gedenkstein für die beim Großbrand (Spirituosenfabrik) am 07.05.1952 ums Leben gekommenen Feuerwehrmänner, auf dem Friedhof.
  9. Gedenkstein für die Erbauer der Dammbrücke am Wadehäng 1884.

Geschichtliche Entwicklung

  • Gründung am 24.08.1874 im Schützenhaus (heute Seehotel)
  • 40 Männer waren freiwillig bereit mitzumachen
  • schon ein Tag nach der Gründung musste ein Großbrand in der damaligen großherzoglichen Kalkbrennerei am Jörnberg gelöscht werden
  • Gerätschaften wurden in den folgenden Jahren mehr und mehr ergänzt
  • zum 50-jährigen Bestehen 1924 erhielt sie durch Spenden, Sammelaktionen und Schenkungen ihre Ausziehleiter
  • nach Ende des 1. Weltkrieges Anschaffung der ersten Motorspritze, wo bis dahin die Feuerwehrtechnik untergebracht war ist nicht eindeutig geklärt
  • Anschaffung des ersten Löschfahrzeugs Mitte der 30iger Jahre, es blieb bis zum Ende des 2. Weltkrieges und ging dann in den Kriegswirren verloren
  • danach fing die Wehr wieder bei Null an
  • aus einem Wehrmachtsfahrzeug entstand ein achtzylindrischer Horch, der als Zugmittel für einen Feuerlöschwagen diente
  • Anschaffung des modernen Löschfahrzeuges LF-8 Ende 1952, es folgte mehr und mehr Technik
  • Brand der Spiritusfabrik 1952 forderte fünf Todesopfer
  • alljährlich findet zum Andenken eine Kranzniederlegung und Ehrenwache statt
  • bis Mitte der 50iger Jahre reichte das Spritzenhaus an der Kirche
  • Bau des heute alten Gerätehauses in der Plauer Chaussee unter Mitwirkung der Feuerwehrkameraden
  • Einzug 1958
  • auch das wurde im Laufe der Zeit zu klein
  • 1975 Umzug in das jetzige Feuerwehrhaus Dobbiner Straße
  • 2005 Einweihung des Neubaus des Feuerwehrgerätehauses in der Dobbiner Chaussee
  • 2014 feierte die Feuerwehr 140-jähriges Jubiläum

Großbrände der Stadt Krakow am See

1358: Stadtbrand durch kriegerische Auseinandersetzungen, die gesamte Stadt und Burg wurden zerstört

1609: Brand in der Osterwoche vernichtete innerhalb von 3 Stunden 15 Häuser, 6 Buden und das Schulhaus 

1673: durch diesen Brand wurden 10 Häuser und das Rathaus zerstört

1698: fast die ganze Stadt, die aufgebaute Schule, sowie die Kirche fielen den Flammen zum Opfer, nach diesem Brand wurden die Scheunen aus dem Stadtinneren entfernt

1759: wieder brannten die ganze Stadt und das Schloss nieder, Schloss wurde aus Geldmangel nicht wieder aufgebaut

1762: Kirche wurde stark beschädigt, mit Wiederaufbau erhielt sie das        kupfernes Glockentürmchen und ihr heutiges Aussehen

1856: 52 Scheunen im Scheunenviertel brannten nieder, wirtschaftlicher Verlust für die Stadt

1952: durch Blitzschlag kam es zu einem Großbrand mit Explosion in der Spirituosenfabrik am Bahnhof, 5 Feuerwehrmänner starben an den Folgen

Krakow am See war früher ein Ort der Mühlen. Schon im 15. Jahrhundert gründete sich die Müllerzunft. Es gab das Mühlenviertel, den Mühlendamm und die Mühlenstraße (heutige Wilhelm-Pieck-Straße). Im Laufe der Jahrhunderte besaß Krakow eine Walkmühle, eine Wassermühle, eine Dampfmühle, zwei Bockwindmühlen und zwei Holländerwindmühlen. Die Holländerwindmühle auf dem Mühlenberg war das Wahrzeichen von Krakow. Leider brannte sie am 15.07.1975 durch einen Blitzschlag völlig ab. Die Standorte der anderen Mühlen waren:

Die Walkmühle: Sie soll einst (1572) an der Durchgangsstraße (B103), Ecke Ernst-Thälmann-Straße gestanden haben.

Die Wassermühle: Stand bis zum Bau der B 103 im Jahre 1970 in der W.-Pieck-Str. (frühere Mühlenstraße). Sie muss schon vor 1331 gebaut worden sein, denn der Fürst von Werle-Güstrow bezog am 21. Juni 1331 vier Mark Hebungen aus der Wassermühle in Krakow. Im Jahre 1889 wurde sie als Erbmühle bezeichnet und war bis 1928 in Betrieb. Die Abgaben wurden zu Johanni (24.06.) und zu Martini (11.11.) entrichtet.

Die Bockwindmühle: Sie stand im 17./18. Jahrhundert nördlich des Altdorfer Sees auf dem Landmühlenberg.

Die zweite Bockwindmühle: Sie soll von 1727 bis 1737 auf dem Hügel beim jüdischen Friedhof gestanden haben, bevor dieser angelegt wurde.

Die Dampfmühle: Sie wurde 1902 am Bahnhof erbaut, war bis etwa 1970 in Betrieb und steht auch heute noch. 

Die Holländermühle: Ihr Standort war 20 Meter östlich des Höhenmarkierungssteins auf dem Mäkelberg. Sie wurde 1744 erbaut und brannte am 15. Oktober 1881 ab. Anschließend erfolgte ein Neuaufbau, allerdings wurde sie in der Silvesternacht 1902 erneut Opfer der Flammen und wurde danach nicht mehr aufgebaut.

Die Holländermühle: Sie stand auf dem Mühlenberg (einstiges Wahrzeichen von Krakow) und wurde 1842 durch den Gutsbesitzer Engel aus Charlottenthal erbaut. Der letzte Mühlenbesitzer Herr Bever übergab die Mühle 1958 der Stadt zur Nutzung als Heimatmuseum. Am 15.07.1975 brannte sie durch einen Blitzschlag ab, was ein großer Verlust für die Stadt Krakow war.

Landschaftliche Besonderheiten

Schwedenschanze
Naturdenkmale
Wadehäng
Alleen

Der Wall an der Westseite des Ehmkwerders wird im Volksmund Schwedenschanze genannt. In Wirklichkeit ist er aber ein Schutzwall, den die Slawen errichtet haben. Von 600 bis 1200 n.Chr. siedelten sich Slawen in dem von den Germanen verlassenen Gebiet Mecklenburgs an. Im Krakower Raum war es der Stamm der Zirzipaner. Krakow ist eine slawische Ortsgründung (Endung - "ow"). Die Slawen bauten ihre Siedlungen zum Schutz gegen Feinde in schwer zugänglichen Gebieten. Auf diese Weise waren sie von drei Seiten natürlich durch Wasserflächen oder Sümpfe geschützt, z.B. auf Halbinseln, Inseln oder Windungen von Flussläufen. Zum Schutze der offenen bzw. gefährdeten Seite wurden Schutzwälle gebaut, so auch auf dem Ehmkwerder. Die auf der Dammkrone errichteten hölzernen Palisaden machten diese Festungen für die damalige Zeit fast uneinnehmbar. Auf den Inseln Ehmkwerder und Lehmwerder betrieben die Slawen Fischfang, Ackerbau und Viehzucht. Um 1200 n.Chr. wurde Mecklenburg deutsch. Die Slawen wurden sesshaft oder vertrieben. Ihre Befestigungsanlagen wurden zerstört oder dem Verfall preisgegeben. Durch Begradigung des Flusslaufes der Nebel bei Serrahn wurde 1830 der Wasserspiegel des Krakower Sees um ca. 1 m abgesenkt. Nach dem Bau des Wehres wurden später wieder 0,6 m Wassertiefe angestaut. Bis 1882 war der Ehmkwerder eine Insel (Werder = Insel). Zum Bau der Landverbindung mit dem Jörnberg wurden wahrscheinlich der mittlere Teil der Schwedenschanze und Teile des östlichen Walles abgetragen. Heute hat der Wall noch eine Höhe von 3 m. Der östliche Wall ist 30 m lang, der westliche Wall 17 m lang.

Allgemeine Infos zu den Slawen

  • lebten von 600 bis ca. 1200 n.Chr. in der Gegend
  • Krakow war von den Westslawen besiedelt (Stamm der Zirzipaner)
  • die slawische Siedlung lag im heutigen älteren Stadtkern von Krakow
  • dieses beweisen Bodenfunde bei der Apotheke und am Seehotel
  • weitere Funde wurden am Campingplatz (Gruber See), auf dem Lehmwerder, dem Ehmkwerder, auf dem Eichen Werder, bei der Franzosenbadestelle und am Großvaterberg gemacht
  • auch auf den Inseln Liepse, Groß Werder, Lockwerder und der alten Dorfstätte Alt Dobbin entdeckte man Spuren aus slawischer Vergangenheit
  • seit dem 8. Jahrhundert befand sich auf der Insel Borgwall eine slawische Burganlage, die ab dem 11. Jahrhundert eine Gauburg der Obotriten war 
  • auf der Halbinsel Schwerin wurde ebenfalls eine slawische Kultstätte entdeckt
  • die Wallburgen waren Mittelpunkt des Lebens, Ort der Zuflucht, Sitz der Landesfürsten, hier war der Markt und die Rechtssprechung.

Naturdenkmale sind Findlinge, Baumgruppen, Hecken und Einzelbäume, die wegen ihrer Seltenheit, Eigenheit und Schönheit unter besonderen Schutz gestellt sind. Besonders alte Bäume, aber auch sehr schön gewachsene jüngere Bäume, die auf Grund ihres Standortes und ihrer Wuchsbildung eine gute Entwicklung versprechen, wurden in die Liste der Naturdenkmale aufgenommen.

Schäferbuche bei Neu Dobbin:

  • stärkste Buche von Mecklenburg-Vorpommern
  • ca. 300 Jahre alt
  • Umfang von 8,10 m
  • sehr gut ausgebildete Krone von 35 m Durchmesser
  • Höhe von ca. 30 m

Findling bei Dobbin:

  • Findling mit der Inschrift Henri Deterding
  • 1939 hier beigesetzt, jedoch in den 60ziger Jahren nach Lichtenstein umgebettet
  • niederländischer industrieller Gründer und Hauptaktionär des Shell-Konzerns und in seiner Zeit einer der reichsten Männer der Welt
  • 1936 erwarb Deterding das Rittergut Dobbin-Linstow

Taubeneichen von Richtung Neu Dobbin ca. einen Kilometer vor Glave:

  • drei Taubeneichen 
  • 1. Eiche: 4,10 m Stammumfang, Höhe ca. 30-35 m 
  • 2. Eiche: 5,90 m Stammumfang, Höhe ca. 35 m
  • 3. Eiche: 6,20 m Stammumfang, Höhe ca. 35-40 m
  • Kronendurchmesser jeder Eiche ca. 30 m
  • Sitzgruppe vorhanden

Ulme direkt in Glave:

  • Stammumfang von 6,60 m
  • weit ausladende Krone mit Durchmesser von 24 m und Höhe von ca. 25 m

Alte Buche in den Buchenbergen zum Großen Pilz:

  • Umfang von 6 m
  • 24 m Kronendurchmesser und 30 m Höhe
  • sehr gut erhalten mit großen verzweigten Ästen

Wachholderbüsche zwischen Alt Sammit und Jellen:

  • Wachholderbüsche in großer Anzahl und von ganz besonderer Größe

Die Bezeichnung kommt aus dem Niederdeutschen. Der Wadehäng ist der Ort, wo die Fischer die Waden ("Waden" = fischersprachlich großes Zugnetz, das vornehmlich zum Fischen in flachen Gewässern und Flüssen eingesetzt wurde) zum Trocknen aufgehangen haben. Schon Mitte des 19. Jh. war der Wadehäng eine beliebte Ausflugsgaststätte der Krakower Bürger. Zum Dobbiner Ufer bestand bis 1884 ein Fährverkehr. Am 1. Januar 1884 erfolgte unter Leitung des Kommissionsrates Lorenz und des Kaufmanns Schick der Bau des Dammes zum Dobbiner Ufer. Dabei waren bis zu 50 Arbeiter beschäftigt. Die Bausumme betrug 31.000 Mark. Die Einweihung des Dammes erfolgte am 29.04.1884 mit einem Volksfest, an dem die gesamte Bevölkerung Krakows und der Gemeinde Dobbin und Linstow teilnahm. Zu beiden Seiten des Dammes waren Ehrenpforten errichtet. Fast 90 Jahre diente die hölzerne Brücke dem Verkehr am Wadehäng. Anfang 1960 stand man wegen Baufälligkeit der Brücke vor der Notwendigkeit diese zu erneuern. Um den steigenden Verkehr zu meistern, musste auch der Damm verbreitert werden. 1962 wurde die noch heute bestehende Stahlbetonbrücke fertiggestellt. An den Dammbau im Jahre 1884 erinnert ein Gedenkstein auf der linken Seite des Dammes kurz vor der Brücke.

Alleen prägen das Landschaftsbild in Mecklenburg Vorpommern, die hier im Land unter Schutz gestellt sind. Sie befinden sich an Landstraßen, Feldwegen, Zufahrten zu Gutshöfen und Schlössern. Wegen der gestiegenen Verkehrsbelastung der Fernstraßen mussten einige weichen. Durch Neueinpflanzung an Bundes- und Landstraßen werden sich in den nächsten Jahren wieder neue Alleen präsentieren. Gepflanzt wurden vorrangig Kastanien, Ahorn, Linden und Eschen. Etwa 50 km der im ehemaligen Landkreis Güstrow vorhandenen Alleen sind besonders schützenswert.

Schutzwirkung der Alleen:

  • Bäume fangen Staub auf, geben Sauerstoff und Feuchtigkeit ab
  • besonders Altbäume bieten vielen Vögeln Nistmöglichkeiten
  • Kastanien-Alleen bieten dem Rot-, und Schwarzwild Futter
  • Alleen gestalten die Landschaft

Die meisten der um Krakow am See gelegenen Alleen sind ca. 80 Jahre alt. Die Alleen um Dobbin wurden zwischen 1902 und 1908 unter der Leitung des Gutsgärtners Herrn Wienke angepflanzt. Der Umfang der Kastanienbäume misst 2 - 3 m, die Alleenlänge beträgt 300 m.

Weitere bedeutende Alleen in und um Krakow am See:

  • Schwarzerlenallee in der Goetheallee
  • Lindenallee im Möwenweg
  • Kastanienallee am Lustweg
  • Kastanienallee Serrahn - Nebelbrücke
  • Kastanienallee Zietlitz - Neu Zietlitz
  • Kastanienallee Kölln - Lüdershagen
  • Lindenallee Lüdershagen - Klein Grabow
  • Winterlindenallee Dammerower Weg - Dobbin
  • Plantanenallee Richtung Schlosspark/ Nebelbrücke
  • Plantanenallee Marienhof - Eingang Bellin
  • Lindenallee zur Kirche in Schlieffenberg
 
 

Unterkünfte

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